Dienstag, 8. April 2014

TOP 10 – die gefährlichsten Jobs

Welche Jobs sind am meisten gefährlich? Soldaten, Feuerwehrmänner oder Zirkusartisten? Sie fürchten weder Tod noch Teufel. Einige Berufe wirken auf den ersten Blick harmlos, bei anderen ist die Gefahr offensichtlich. Wir haben ein Ranking der zehn gefährlichsten Jobs der Welt erstellt.


1. Bombenentschärfer
Das Entschärfen von Sprengsätzen erfordert Können, Mut und Ruhe. Immer wieder werden neue Blindgänger entdeckt, und von den meisten Bomben geht auch nach Jahrzehnten immer noch Gefahr aus. Angst davor, dass die Bombe in ihren Händen explodiert, dürfen die Bombenentschärfer nicht haben. Der Tod hier ist jederzeit ein Berufsrisiko.

2. Feuerwehrmänner
Wenn ein Haus brennt, alle rennen raus. Aber was tut ein Feuerwehrmann? Er rennt rein und setzt sein Leben auf´s Spiel um Andere zu retten. Die größte Gefahren sind für die Helden des Alltags nicht die Flammen, gegen die man sich schützen kann, sondern die einstürzende Gebäude. Bei Haus- und Waldbränden wird den Feuerwehrmännern alles abverlangt, sie erreichen bei einem Einsatz oft ihre physische und psychische Leistungsgrenze.

3. Berufssoldat
Für Soldaten ist der Tod das allgegenwärtige Berufsrisiko, egal ob man von "Friedensmission" oder "Krieg" spricht. Soldaten werden in die Krisenherde der Welt geschickt, um dort Minderheiten zu beschützen, faire Wahlen zu gewährleisten, oder für Frieden zu sorgen. Minen, Kämpfen, Bomben, Sprengsätze -  sie sind alle eine Gefahr für Leib und Leben.

4. Holzfäller
Holzfäller haben keinen leichten Job: Sie arbeiten mit scharfen Sägen in luftiger Höhe. Sie haben mehrere lebensbedrohliche Feinde: herabstürzende Äste, unerwartet fallende Bäume, Stürze aus großer Höhe und die Kettensägen. Es ist ein echten Männerberuf: Holzfäller brauchen viel Kraft, sie sind den ganzen Tag an der frischen Luft und in den tiefen Wäldern dieser Welt. Wenn dort etwas passiert, die Hilfe ist lange unterwegs oder sogar unerreichbar.

5. Dachdecker
Was passiert, wenn der Dachdecker einen Schritt zu weit geht? Oder wenn der Wind plötzlich sehr stark zunimmt? Dass Ziegel auf ein Dach kommen, ist für die meisten Menschen selbstverständlich, doch der Preis dafür ist nicht nur die Rechnung vom Dachdecker. Sie sind in großen Höhen oft ungesichert unterwegs, und ein Sturz kann schwerwiegende Folgen haben.

6. Hochseefischer
Das Leben der Hochseefischer ist auch nicht ungefährlich. Das Wetter am Meer ist unberechenbar, und die See kennt kein Erbarmen. Fischermänner sollen Netze mit Hunderten Kilo von Fisch auf einem rutschigen, nassen Deck einholen und manövrieren, während Wellen das Schiff hin und her werfen. Viele von ihnen gehen auch über Bord und ertrinken. Aber auch die Konkurrenz kann gefährlich sein, bewaffnete Männer attackieren oft andere Fischer wegen ihrer Fanggründe.

7. Fensterputzer
Fenster des Skyscrapers sollen nicht nur von innen, sondern auch von außen geputzt sein; nicht nur im Erdgeschoss, sondern auch im 22. Stockwerk. Der Fensterputzer sorgt dafür, dass wir den tollen Panorama-Blick aus der Bar oder aus dem Büro genießen können. Ihre Gegner sind nicht nur Blütenpollen, Vogelkot und Feinstaub, sondern auch die schwindelige Höhe. Jede Windbö könnte Todesgefahr bedeuten.

8. Pilot
Obwohl das Flugzeug als das sicherste Transportmittel überhaupt gilt, Piloten tragen große Todesrisiko. Sie sind rund um die Uhr in der Luft, und ihre Berufsunfälle haben eine Gemeinsamkeit: Sie nehmen fast immer einen tödlichen Ausgang. Die Verantwortung und der Stress ist bei diesem Job auch hoch: Auf die Schultern der Piloten ruht die Last von mehreren hundert Menschenleben.

9. Hochseilartist
Auch für den Zirkusartisten gilt: Ein falscher Schritt und plötzlich kann alles vorbei sein. Seiltänzer bewegen sich im Zirkus in einer Höhe bis zu zehn Metern. Sie jonglieren ganz oben im Zelt auf einem dünnen Seil, benutzen so genannte Balancierstangen um die Schwingungen des Seils auszugleichen. Wenn sie aber manchmal die Gefahr vergessen, kann es zu tödlicher Folge haben.

10. Stuntman

Der Star des Films macht sich nicht schmutzig, aber den Sprung aus dem sechsstöckigen Gebäude muss realistisch aussehen zu lassen. Der unbekannte Stuntman kommt bei schwierigen und gefährlichen Filmszenen zum Einsatz, und riskiert sein Leben dabei. 

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