Dienstag, 6. Mai 2014

Glück bei der Arbeit

Traumjob: Jeder Tag bei der Arbeit ist eine Freude, verbunden mit dem guten Gefühl, einen sinnvollen Beitrag zu leisten - diesen Luxus haben leider nur die wenigsten von uns. Was macht eigentlich glücklich bei der Arbeit?

Für ein glückliches Leben ist neben Gesundheit und einem angenehmen Sozialleben eine gute Arbeit auch ein wesentlicher Baustein. Will man ein glückliches Arbeitsleben genießen, muss man den richtigen Beruf wählen. Es gibt aber viele Beschäftigte, die mit ihrem Job unzufrieden sind.  Warum unser Glück von der Arbeit abhängt und wie macht sie uns krank?

6 Faktoren, die das Glück beeinflussen

Welche Faktoren tragen zum Glück bei der Arbeit bei? Wir halten die folgende 6 Faktoren für  wichtig:
1. eine interessante Tätigkeit
2. ein gutes Betriebsklima
3. Anerkennung für geleistete Arbeit
4. eine gute Work-Life-Balance
5. gute Beziehungen mit Kollegen
6. gerechte Bezahlung

Sehen Sie unser Motivationsvideo an: SEI GLÜCKLICH IN DER ARBEIT


Glück vs. Stress

Es ist wichtig also, auch in der Arbeit glücklich zu sein. Leute, die sich als hochzufrieden bezeichnen, die sich mit ihren Arbeit zufrieden sind, sind offener für positive Einflüsse. Sie nehmen leichter Kontakt auf und blicken optimistischer in die Zukunft. Sogar ihre Immunabwehr ist besser, sie sind selten krank.

Auf der anderen Seite liest man oft von mehr Stress und zunehmenden Belastungen. Unzufriedenheit hat oft weniger mit der Arbeit, den Kollegen oder dem Chef zu tun, sondern der Beschäftigte ist selbst Quelle seines Frusts. Solche Mitarbeiter haben unrealistische Erwartungen an ihren Job, wie z.B. Sinnhaftigkeit, Spaß in der Arbeit und noch Geld dafür. Die unzufriedenen Arbeitnehmer sollen also versuchen, die hohe Erwartungen zurückzunehmen. Unsere Meinung nach sollen die Beschäftigte versuchen, die eigene Lage möglichst objektiv zu betrachten. Vielleicht hilft es auch schon, sich darüber klar zu werden, was genau einen im Beruf stört – und diese Störfaktoren zu minimieren. Oder verdienen Andere in derselben Position wirklich mehr? Verdienen sie zu wenig Geld, woraus am Monatsende nicht viel übrig ist? Wenn sie objektiv unterbezahlt sind und nachverhandeln nichts bringt, sollten sie tatsächlich überlegen, das Unternehmen zu wechseln.

Nun, man hört es auch oft: "Lass die Arbeit nicht dein ganzes Leben werden." Beispielsweise beflügeln flexible Tätigkeiten und Phasen von Teilzeit das Glück des Einzelnen, und sie haben öfters das Gefühl, ihr Leben selbst in der Hand zu haben. Arbeit muss also nicht nur Last, sondern kann auch Lust sein. Unserer Meinung nach gibt es das „Glück bei der Arbeit“ – man muss es nur schaffen (wollen).

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