Mittwoch, 16. März 2016

So überstehen Sie die Probezeit im neuen Job bestimmt nicht – unsere besten Tipps

Die Probezeit ist die Zeit, in der Sie sich am neuen Arbeitsplatz bewähren müssen. Schließlich wollen Sie ja am Ende den unbefristeten Arbeitsvertrag. Was ist aber, wenn Sie Mitten in der Probezeit merken, dass Sie den neuen Job gar nicht wollen, weil Ihnen sowohl die neuen Aufgaben als auch die neuen Kollegen und Vorgesetzten auf die Nerven gehen? Keine Sorge, wenn Sie unsere (nicht ganz ernst gemeinten) Tipps befolgen, dann müssen Sie nicht lange im neuen Job bleiben. Und wenn Ihnen der neue Job doch gefällt (was wir natürlich hoffen), dann tun Sie einfach das Gegenteil.



1. Seien Sie unzuverlässig! Lehnen Sie die Aufträge, die Ihnen unbedeutend erscheinen, konsequent ab, kommen Sie regelmäßig zu spät und halten Sie ja keine vorher ausgemachte Deadline ein. Das hinterlässt garantiert kein gutes Bild!

2. Seien Sie ein Besserwisser! Haben Sie schon gemerkt, dass nicht alles rund läuft im Unternehmen? Und haben die anderen nicht schon immer auf den Neuling gewartet, der gleich in der ersten Woche alles richtet und allen zeigt, wie es richtig geht? Halten Sie sich mit Ihrer Meinung nicht zurück!

3. Flirten Sie gleich am ersten Arbeitstag los! Die neue Kollegin oder den neuen Kollegen finden Sie ganz süß? Wie gut, dass ein neuer Job gleich als Kontaktbörse genutzt werden kann! So können Sie sich gleich das Geld für Online-Dating-Plattformen sparen.

4. Nehmen Sie sich gleich zwei Wochen Urlaub! Vorstellungsgespräche und überhaupt der ganze Bewerbungsprozess haben Sie sicher ermüdet, außerdem haben Sie sich in der ersten Woche ganz viele neue Informationen merken müssen. Es wird also Zeit für einen kleinen Erholungsurlaub. Sie wollen ja nicht gleich am Anfang Ihre ganze Energie verlieren, oder?

5. Verbreiten Sie Klatsch und Tratsch! Suchen Sie sich gezielt die Kollegen aus, die am besten über das Privatleben der Anderen Bescheid wissen, lassen Sie sich alles erzählen und geben Sie die Infos munter weiter. Das verschafft Ihnen Vertrauen!

6. Geben Sie keine Fehler zu! Erinnern Sie sich noch an die Grundschule, als Sie die Ausrede „Der Hund hat meine Hausübung gefressen!“ benutzt haben? Das können Sie im Berufsleben zwar nicht mehr, aber die Technik kann man zum Beispiel für so einiges beschuldigen. Oder den Kollegen, der Ihnen nicht helfen wollte. Nur Sie selbst sind nie schuld.

7. Lehnen Sie Feedback ab! Sie wurden ja eingestellt, weil Sie der Beste für den Job sind. Wieso würden Sie dann Tipps und Ratschläge von Anderen brauchen? Die sollten lieber auf Ihre Vorschläge hören.




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